28. Juni 2013
12. Juni 2013
was denken?
was soll ich denken? was fühlen?
ich bin verwirrt. enttäuscht. von mir selbst. ich fühle mich leer. da ist gar nichts.
was tut man, wenn man so empfindet?
ich habe meine Matura nicht bestanden.
das erste Gefühl war der Selbsthass. dann kam die Enttäuschung. ich bin enttäuscht, dass ich es nicht besser gemacht habe. warum?
das Schlimmste war nicht, dass ich die Prüfung nicht bestanden habe. viel schlimmer war, dass alle mit mir gesprochen haben und mich umarmt haben. alle wollten, dass es mir besser geht. doch keiner hat es geschafft. heute, 2 Tage danach, spüre ich immer noch die Enttäuschung. sie sitzt tief.
der Moment, noch während der Prüfung, als mir klar wurde, dass ich es nicht positiv machen würde - ich kann ihn nicht vergessen. er ist in meinem Kopf verankert und kommt dauernd an die Oberfläche. meine Gedanken kreisen nur darum. wie mir die Nerven abhanden gekommen sind und ich meine Tränen nur mit eiserner Willensstärke zurückhalten konnte. ich kann es nicht vergessen. wie ich durch die Tür gegangen bin und meine Welt für einen Moment eingestürzt ist. ich habe noch nie so geweint. und schon gar nicht wegen der Schule. warum geht mir das so nah?
aber es wird besser. mit jeder Stunde, mit jeder Ablenkung.
meine Freunde stehen hinter mir und unterstützen mich. meine Familie. und vor allem ER. Er, der Mensch an meiner Seite, der mich immer aufmuntern kann. Allein schon, wenn er nur da ist und ich in ansehen kann, wird alles besser.
ich kann es nicht verdrängen. ich darf nicht. aber ich kann es für einige Augenblicke vergessen und so tun, als wäre alles normal. dann kann ich das Leben genießen. ich muss es wieder von neu lernen. aber das kann man, es ist möglich. zu lernen, das zu schätzen, was man hat und jeden Atemzug zu genießen.
es gibt Schlimmeres.
31. Mai 2013
shine from the inside
kennst du das, wenn du glaubst, du strahlst? so, von innen. man glaubt man leuchtet wie ein Stern.
ein tolles Gefühl.
letztens war einer dieser Tage, wo ich mich gefühlt habe, als würde ich wie die Sonne scheinen. diese Momente sind so kostbar und unbezahlbar. am liebsten würde ich sie einfangen und immer bei mir tragen. dass, wenn es mir einmal schlecht geht, ich etwas habe, das mich wieder wissen lässt, dass es im Leben so tolle Augenblicke gibt.
es kann alles sein. ein unerwarteter Kuss. eine Umarmung deiner besten Freundin. ein liebes Wort deiner Familie. eine Katze, die dir um die Beine schleicht. ein Windhauch, der den Duft der Natur zu dir heranträgt. eine Kerze, die im Dunkel flackert und den Raum in magisches Licht taucht.
20. Mai 2013
11. Mai 2013
8. Mai 2013
he, me and our different life
Worte können nicht beschreiben, was ich fühle. Ich fühle mich so glücklich.
Er macht mich so glücklich.
Mein Leben hat sich verändert. Er hat mich verändert.
Alles ist Veränderung. Jedes Mal, wenn er mir in die Augen sieht und mich anlächelt, verändert sich etwas in mir. Mir wird warm, meine Gedanken kreisen um ihn, um seine Augen mit der undefinierbaren Farbe. Sein Lächeln macht mich schwindelig, seine Stimme versetzt mich in einen Zustand, der mir manchmal wie ein Traum vorkommt. Wenn wir auf der Wiese liegen und er mir von seinem Tag erzählt fühlt es sich einfach so richtig an. Und vollkommen. Wir sind vollkommen.
Alles ist Veränderung. Jedes Mal, wenn er mir in die Augen sieht und mich anlächelt, verändert sich etwas in mir. Mir wird warm, meine Gedanken kreisen um ihn, um seine Augen mit der undefinierbaren Farbe. Sein Lächeln macht mich schwindelig, seine Stimme versetzt mich in einen Zustand, der mir manchmal wie ein Traum vorkommt. Wenn wir auf der Wiese liegen und er mir von seinem Tag erzählt fühlt es sich einfach so richtig an. Und vollkommen. Wir sind vollkommen.
Es soll nie aufhören, so zu sein. Ich wünsche mir, dass wir ewig so sind.
Wir sind unendlich. (und betrunken manchmal auch)
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